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| Datum | Beginn | Veranstaltungsort | Tickets |
|---|---|---|---|
| 21.04.12 | 21:00 | Frankfurt - Das Bett | ![]() |
| 22.04.12 | 21:00 | Berlin - Magnet Club | ![]() |
| 24.04.12 | 21:00 | Köln - Die Werkstatt | ![]() |
| 25.04.12 | 20:00 | Stuttgart - Das Universum | ![]() |
Tourinfo
RED, eine Rock/Nu-Metal-Band, die sich 2004 in Little Rock (Arkansas, USA) gründete, um vorerst zeitgenössische Cover von christlichen Songs zu spielen um damit Jugendliche anzusprechen. Der Bandname RED soll Assoziationen zu dem Blut Christi hervorrufen und auch dazu was dieses darstellt: Neigung, Schmerz und Abzahlung.
Der All Music Guide bezeichnete RED's Musik als "wütend leidenschaftlich", welche unter starkem Einfluss von Linkin Park und Chevelle steht. Auch der Gebrauch von den Texthintergründen und den schweren Riffs erinnert stark an einige Songs von Linkin Park.
2006 wurden sie bei Sony BMGs Label Essential Records unter Vertrag genommen. Kurze Zeit später veröffentlichten RED ihr Debütalbum "End of Silence", welches 2007 bei den 49. Grammy Awards in der Kategorie Best Rock or Rap Gospel Album nominiert war. Das Album wurde von keinem anderen als vom grammynominierten Songwriter und Musikproduzenten Rob Graves produziert. Die erste Songauskopplung "Breathe Into Me" schaffte es direkt auf Platz 10 der US Mainstream Rock Charts und RED gewannen damit bei den GMA Dove Awards den Award für den besten Rocksong des Jahres.
Im Herbst 2006 tourten sie gemeinsam mit Kutless und Disciple durch die USA. Und im Februar 2007 rockten sie zusammen mit Three Days Grace, Breaking Benjamin und Flyleaf/Puddle Of Mudd die Bühnen. Außerdem traten RED bei den Acquire The Fire, einer christlichen Jugendkonferenz, auf.
Am 1. Februar 2011 wurde ihr drittes Studioalbum "Until We Have Faces" veröffentlicht und landetet sofort auf Platz 2 der US Billboard-Charts.
Aber auch Michael Barnes (Lead-Gesang, Klavier), Anthony Armstrong (Gitarre), Randy Armstrong (E-Bass, Klavier, Backgroundgesang) und Joe Rickard (Schlagzeug) haben sich auf eine lange Reise begeben, um ihre eigene Identität ausfindig zu machen. Diese Erfahrungen hat sich das Quartett stark zu Herzen genommen und mischte sie mit der Vielzahl von Einflüssen - entstanden durch Beobachtungen die sie in der Kunst, die sie bewundern, machten. Hinzu kamen Einflüsse, die aus der Kommunikation mit ihren Fans heraus entstanden und schon hatte man eine Vielzahl neuer Songs, die aufdecken sollen, wer RED wirklich sind.
Die Bindung zu ihren Fans war den Jungs von RED auch immer schon wichtig. "When we first started writing songs for this record, we put a post on facebook asking what our fans wanted to hear songs about. We got over 1,000 responses to that, and just to see what they wanted or were struggling with was incredible.", sagte Randy.
Die Zeit für "Until We Have Faces" war gekommen. Bassist Randy Armstrong sagt zu ihrem aktuellsten Schaffenswerk: "We had the title before anything else. And we didn't set out to make a concept record. But as I sat and listened back to the final record, it's amazing how much of the content, pretty much unintentionally, deals directly with the title of the record. From start to finish, it's about all the emotions people go through trying to find their identity."
Auf diesem Album ist eine deutliche Weiterentwicklung, die noch lang nicht vollendet ist, zu erkennen. RED versuchen auch heute noch Antworten auf die Frage wer sie wirklich sind zu finden. Auch die Bedeutung ihres Namens ist noch nicht vollständig geklärt, da RED bei jedem ihrer Fans andere Assoziationen hervorruft.
Im April habt ihr erst einmal die Gelegenheit RED auf vier exklusiven Shows live in Deutschland zu sehen!











