
Ratatat
Besetzung
Evan Mast | Programmierung
Mike Stroud | Gitarre
Alben
Ratatat (2004)
Ratatat Mixtape Vol.1 (2004)
Classica (2006)
Ratatat Mixtape Vol.2 (2007)
LP3 (2008)
LP4 (2010)
Singles
Seventeen Years (2003)
Germany To Germany (2004)
Wildcat (2006)
Shiller (2008)
Shempi (2008)
Mirando (2008)
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Ratatat
Instrumentaler Pop, in dem sich synthetische Sounds und melodische Gitarrenspuren verbinden und zusammen mit allerlei weiteren Instrumenten zu einer höchst eigenwilligen Kombination aus Elektro und Rock verflechten - mit ihren bislang veröffentlichten Studioalben haben Ratatat im Grunde ihr eigenes Genre definiert. Der Versuch, passende Referenzen zu finden, ist damit per se zum Scheitern verurteilt. So hinkt der des Öfteren gezogene Vergleich mit Air kaum weniger als der mit Daft Punk.
Livetermine
plus special guests
präsentiert von | Intro | blond | laut.de
Tickethotline: 01805 / 969 000 444 [14 ct./min.]
| Datum | Beginn | Veranstaltungsort | Tickets |
|---|---|---|---|
| 12.02.07 | 00:00 | München - The Atomic Café | ![]() |
| 13.02.07 | 00:00 | Köln - MTC | ![]() |
| 18.02.07 | 00:00 | Bielefeld - Kamp | ![]() |
| 19.02.07 | 00:00 | Berlin - 103 Club | ![]() |
| 20.02.07 | 00:00 | Hamburg - Prinzenbar | ![]() |
supports | SARAH WALKER [04.-06.08] | ENDLOS ENDLOS [07.&08.08.]
präsentiert von | mtv.de | kulturnews | laut.de | myspace.com
Tickets: 01805 / 969 000 444 [14 ct./min. | Mobilfunktarife können abweichen]
support, AJ Pitt, [05.-14.12.]
präsentiert von | piranha | kulturnews | laut.de | byte.FM
Tickets: 01805 / 969 000 444 [14 ct./min. | Mobilfunktarife können abweichen]
Bandinfo
Ihre ungezügelte Schaffenskraft hat Computer-Nerd Evan Mast und
Gitarrist Mike Stroud auch zu einer Institution in Sachen Remix
gemacht, und ihre Mixtapes haben ihnen in HipHop-Kreisen enormen
Respekt verschafft. Kanye West, Jay-Z, Dizzee Rascal, Missy Elliott und
50 Cent sind nur einige ihrer illustren Komplizen.
Zusammen mit Kid Cudi, auf dessen Debütalbum zwei Kooperationen zu hören sind, haben Ratatat Ende 2009 sogar eine Platzierung in den amerikanischen Single-Charts erreicht. Welchen Stellenwert diese Band mittlerweile hat, unterstreicht aber vor allem der Abschluss ihrer letzten US-Tour in New York. An zwei Abenden spielte das Duo im ausverkauften Terminal 5 vor über 6000 Besuchern!
Auch auf LP4 bleiben Ratatat ihrem Sound grundsätzlich treu. Die vokalen Beiträge beschränken sich auf spärlich verwendete Sprachsamples von der in den späten 70ern erfolgreichen Schauspielerin Linda Manz („Days Of Heaven“, „Out Of The Blue“) und Originalzitate aus Werner Herzogs „Stroszek“. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum hat man allerdings weitaus mehr Instrumente in die Kompositionen einbezogen und so beispielsweise erstmals mit einem kompletten Streichorchester gearbeitet. Zugleich hat man den Arrangements mehr Raum gelassen, sich kompositorisch zu entfalten, was zu einem Hörerlebnis führt, das nach Aussage der Band um einiges ‚weirder’ anmutet, als es auf den Vorgängern der Fall ist.
In der Tat loten Ratatat auf LP4 neue Tiefen aus, erkunden weiter Neuland auf dem großen Kontinent ‚Pop’ und haben damit einmal mehr ein zeitloses und von gängigen Genres entkoppeltes Gesamtkunstwerk vorgelegt.
Zusammen mit Kid Cudi, auf dessen Debütalbum zwei Kooperationen zu hören sind, haben Ratatat Ende 2009 sogar eine Platzierung in den amerikanischen Single-Charts erreicht. Welchen Stellenwert diese Band mittlerweile hat, unterstreicht aber vor allem der Abschluss ihrer letzten US-Tour in New York. An zwei Abenden spielte das Duo im ausverkauften Terminal 5 vor über 6000 Besuchern!
Auch auf LP4 bleiben Ratatat ihrem Sound grundsätzlich treu. Die vokalen Beiträge beschränken sich auf spärlich verwendete Sprachsamples von der in den späten 70ern erfolgreichen Schauspielerin Linda Manz („Days Of Heaven“, „Out Of The Blue“) und Originalzitate aus Werner Herzogs „Stroszek“. Im Gegensatz zum Vorgängeralbum hat man allerdings weitaus mehr Instrumente in die Kompositionen einbezogen und so beispielsweise erstmals mit einem kompletten Streichorchester gearbeitet. Zugleich hat man den Arrangements mehr Raum gelassen, sich kompositorisch zu entfalten, was zu einem Hörerlebnis führt, das nach Aussage der Band um einiges ‚weirder’ anmutet, als es auf den Vorgängern der Fall ist.
In der Tat loten Ratatat auf LP4 neue Tiefen aus, erkunden weiter Neuland auf dem großen Kontinent ‚Pop’ und haben damit einmal mehr ein zeitloses und von gängigen Genres entkoppeltes Gesamtkunstwerk vorgelegt.











