
Besetzung
Mikel Jollett | Gesang
Steven Chen | Gitarre
Noah Harmon | Bass
Anna Bulbrook | Viola, Keyboard
Daren Taylor | Schlagzeug
Alben
The Airborne Toxic Event (2009)
All I Ever Wanted (2010)
All At Once (2011)
Such Hot Blood (2013)
Singles
Gasoline (2008)
Sometimes Around Midnight (2008)
Happiness Is Overrated (2009)
Wishing Well (2009)
Does This Mean You're Moving On? (2009)
Changing (2011)
Timeless (2013)
The Storm (2013)
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The Airborne Toxic Event
Bandinfo
Nachdem The Airborne Toxic Event bereits Anfang des Jahres mit einer grandiosen Tour das deutsche Publikum begeisterten, sind sie nun mit ihrem neuen Meisterwerk „All At Once“ (VÖ 06.05.2011 via Universal) zurück!
Die Geschichte von Airborne Toxic Event beginnt mit einigen Schicksalsschlägen, die der junge Schriftsteller Mikel Jollet (Sänger) im Jahr 2006 erlitt. Doch dies konnte ihn nicht davon abhalten sich im kalifornischen Los Feliz mit Steven Chen (Gitarre und Keyboard), Noah Harmon (Bass), Daren Taylor (Drums) und Anna Bulbrook (Violine und Keyboard) zu The Airborne Toxic Event zu formieren.
Der Name könnte nicht passender gewählt sein, denn bei dem Bandnamen wurden sie vom gleichnamigen Kapitel aus John DeLillos Roman „White Noise“ inspiriert.
Die Band nutzt die Schicksalsschläge ihres Frontmanns als Basis ihrer Songs. Ähnlich wie Arcade Fire schafft das Quintett es, überschäumende Euphorie mit dunkler Melancholie zu verbinden. Jeder ihrer Songs, der auf Akkordfolgen, Streichern, griffigen Melodiebögen und mitreißenden Gesangsperformances basiert, geht direkt ins Ohr und animiert zum Tanzen. Die Musik des Quintetts lässt sich gut als eine Mischung aus Radiohead, Arcade Fire und Modest Mouse beschreiben.
Bereits nach den ersten Auftritten galt The Airborne Toxic Event als Geheimtipp in den USA. Auch das 2009 veröffentlichte Debütalbum der Fünf wurde sowohl von den Fans als auch von der Musikpresse bis in den Himmel gelobt. So bewertete der Rolling Stone die Platte als "das aufregendste Indie-Rock-Album seit langem".
Die Liveshows von TATE sind Party und Rock 'n' Roll zugleich und rauben dem Publikum den Atem.










