
Santigold
Alben
Santogold (2008)
Master of My Make-Believe (2012)
Singles
Creator (2007)
L.E.S. Artistes (2008)
My Drive Tru (2008)
Lights Out (2008)
Say Aha (2008)
Go (feat. Karen O.) (2011)
After party (feat. The Lonely Island) (2011)
Big Mouth (2012)
Disparate Youth (2012)
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Santigold
Wie ist mein verdammter Name? ...Santigold! Ändere das Graffiti an der Toilettenwand, lass dein Tattoo überarbeiten, dein T-Shirt airbrushen und ändere den Namen auf deiner Jahresbestenliste: Santogold ist jetzt SANTIGOLD.
Sie erzählt Dir nicht wieso, es ist nun mal so. Kein unaussprechliches Symbol, keine Zahlen wo sie nicht sein sollten, keine willkürliche Großschreibung, ganz einfach SANTIGOLD - vergiss es nicht!
Sie erzählt Dir nicht wieso, es ist nun mal so. Kein unaussprechliches Symbol, keine Zahlen wo sie nicht sein sollten, keine willkürliche Großschreibung, ganz einfach SANTIGOLD - vergiss es nicht!
Livedates
Tickets: 01805 / 969 000 444 [14 ct./min. | Mobilfunktarife können abweichen]
| Date | Begin | Venue | Tickets |
|---|
präsentiert von | Musikexpress | kulturnews | piranha | Surfers | laut.de | myspace.com | mtv.de
Tickets: 01805 / 969 000 444 [14 ct./min. | Mobilfunktarife können abweichen]
| Date | Begin | Venue | Tickets |
|---|---|---|---|
| 10.07.09 | 00:00 | Halbinsel Pouch [b. Leipzig] - splash! Festival | ![]() |
| 27.07.09 | 21:00 | Darmstadt - Centralstation | ![]() |
| 29.07.09 | 21:00 | Hamburg - Grosse Freiheit 36 | ![]() |
| 30.07.09 | 20:00 | Köln - Live Music Hall | ![]() |
Bandinfo
Im Jahr 2007 veröffentlichte die mittlerweile in New York sesshaft
gewordene Künstlerin Santigold eine Platte, die für Aufsehen sorgen
sollte. Eine Doppel A-Seiten Single. Auf der einen Seite war 'Creator'
zu hören. Eine sehr moderner digitaler Kampfaufruf. Produziert wurde
das Stück von den Londonder Produzenten Switch und Freq Nasty. Auf der
anderen Seite besagter Single gab es 'L.E.S Artistes' auf die Ohren.
Ein fast schon prügelnder Power Pop - Track, gespickt mit einem
hochtrabenden Chorus, der vom NME zur Single der Woche gekürt werden
sollte. Jetzt ist es also an der Zeit, dass das außergewöhnliche
Talent, das hinter diesen beiden Songperlen steckt, ihr erstes Full
Length Album abliefert.
Wie sich rausstellt war die bereits außergewöhnliche Vielfalt dieser ersten Singleveröffentlichung noch lange nicht die Spitze des Eisbergs. Vielmehr nur ein kleines Apettithäppchen, der bei weitem nicht zuviel versprechen sollte. Santigolds erstes Album, dem sie selber den Namen gibt, ist eine Sammlung von Songs, die es schafft unfassbar vielseitig zu sein ohne dabei jemals den Zusammenhang zu verlieren.
Namen wie Diplo, Disco D und Sinden als Kollaborateure deuten die akustische und innnovative Herausforderung, die diese Platte zweifelsfrei ist, bereits an, trotzdem werden auf dem Album Musikstile wie Dub, Rock und Pop sowie elektronische Elemente so spielerisch miteinander verknüpft und in kraftvolle Popklänge umgewandelt, wie man sie wohl nie zuvor gehört hat.
"Ich glaube, dass die Welt bereit ist, für Musik, die sich nicht so einfach in Schubladen stecken lässt." sagt Santigold, die in Philadelphia geboren ist und deren richtiger Name Santi White ist.
"Die Stücke, die ich erschaffe, sollen mich und all meine Einflüsse widerspiegeln. Mein Vater nahm mich früher oft zu Konzerten mit. Ich habe bereits Nina Simone und Fela Kuti mit seinen 27 nackten Frauen auf der Bühne gesehen. Meine ältere Schwester hat immer Bands wie Bad Brains, The Smiths und allgemein Classic Rock gehört, und dann gab es an meiner Schule die Leute, die The Cure, U2 oder die Talking Heads gehört haben. All das findet sich in Santigold wieder - Einflüsse aus den verschiedensten Richtungen, die ich verbinde, und durch meinen eigenen Einfluss einen ganz neuen Stil präge."
Santi White war bereits als Songwriterin für Lily Allen, Res und Ashlee Simpson tätig, sang als Frontfrau in der Band Stiffed und lieh kürzlich Mark Ronson ihre Stimme für das The Jam Stück 'Pretty Green' auf seinem Versions Album. Die Veröffentlichung ihrer ersten eigenen Platte, wurde ihr also nicht in den Schoß gelegt, sondern ist das Ergebnis harter Arbeit.
Mit ihrem Solo Projekt begann sie, nachdem sie einige Zeit in Philadelphia gelebt hatte, und wieder nach New York zurückkehrte, als ihr Vater an Krebs verstorben war. Zuvor wurde gegen ihren Vater, ein Berater des städtischen Bürgermeisters, ermittelt. Das FBI warf ihm Bestechlichkeit vor.
Dieses traumatische Erlebnis inspirierte Santi White zu den Lyrics des Songs 'You'll Find A Way'. Der Remix zu diesem Song von Switch und Sinden war im Übrigen Björks Lieblingslied des letzten Jahres. Björk selber sorgte auch dafür, dass Santigold als Support Act des isländischen Weltstars im Madison Square Garden auf der Bühne stand.
Santigold's Neustart als Solokünstlerin in New York lässt sich in den Lyrics zu L.E.S Artistes wiederfinden. Der Song wirft auch ein kritisches Auge auf die sogenannten Poser und Scenesters, die die Lower East Side ihre Heimat nennen. New York ist ein nicht wegdenkbarer Bestandteil Santigolds kreativem Anstoß. "Manchmal ist es auch zu viel. Es zerknirscht sich selber und ist zu schwer. Wenn es dir heikel vorkommt, dann ist es einfach nicht dein Ort, aber wenn du dich davon angespornt und inspiriert fühlst, und es dir scheint, dass dir das kein anderer Ort geben kann, dann ist es gut, und so fühlt es sich für mich an."
Zurzeit lebt sie in Bed-Stuy, Brooklyn, eine Gegend, die auch in dem Stück 'Unstoppable' geschildert wird.
"Der Umgangston ist ein wenig rau, aber hier leben sehr viele Künstler. M.I.A lebt nur einen Block von mir entfernt und unser Freund Tyler von !!! lebt auch nur eine Straße weiter. Es ist aber auch so, dass egal zu welcher Zeit, immer eine Gruppe von Jungs zusammen an der Ecke steht und dich belästigt, während du vorbeiläuftst. Auf den Straßen liegen Hühnergebeine rum, überall wird Alkohol verkauft und du siehst eine Kirche neben der anderen stehen. Manchmal hörst du sogar Gewehrschüsse. Es gibt also viel über das man schreiben kann."
Santigolds Hauptkollaborateur auf dem Album ist John Hill, ein Produzent und Songwriter, der bereits in Santis ehemaliger Band Stiffed Bass gespielt hat.
Wenn es um die vielleicht etwas bekannteren Namen geht, dann lässt sich sagen dass der DJ und Produzent Diplo (M.I.A, Beck, Bloc Party) Unstoppable und My Superman (mit John Hill) produziert hat. "Wir hatten so viele gemeinsame Freunde, dass wir wussten wer wir gegenseitig waren und und auch mit den Arbeiten des jeweils anderen vertraut waren."
Diplo war es auch, der Santigold Switch vorstellte. Der spätere Hip-Hop Produzent Disco D (50 Cent, Trick Daddy) arbeitete an dem sarkastischen Protest Song 'Shove It' mit und machte aus dem Dub Song einen nicht zu kategorisierenden Future Pop Song, indem er einen "snap" Hip Hop Beat einbaute.
In erster Linie ist es das songwriterische Können, was beeindruckt. Zum Beispiel das swoopende 'I'm A Lady', das Santigold selber mit 'Johnny Cash trifft auf die Cocteau Twins - aber es klingt auch irgendwie nach Joan Armatrading' beschreibt. "Das Lied handelt offensichtlich davon eine Frau zu sein und sich zu weigern das zu Akzeptieren, was dir aufgetragen wird zu sein." Sozusagen eine Umkehrung des Fela Kuti Songs 'Lady'. "Es geht gegen die westlichen Frauen und dass sie keine Röcke tragen und ihren Männern keine Widerworte geben." Außerdem auf dem Track zu hören: Trevor 'Trouble' Andrew. Santis Lebensgefährte , Musiker und professioneller Snowboarder.
"Ich liebe Snowboarding," sagt sie begeistert. "Ich mag körperliche Betätigung wie Paintball und Jetski, ich liebe die Natur und ich liebe es draußen Dinge zu tun, die mich körperlich anstrengen."
Das wunderbare 'Say Aha' ist gespickt mit funkelnden Reggae Hörner, die Santigolds Überzeugung betonen "dass du eine eigene Stimme hast und für dich selber denken solllst. Lass dir nicht von jemand anderem vorschreiben, wer du zu sein hast."
Die Basslinie von 'Lights Out' lässt den Kopf in Richtung Pixies nicken, während man von einem unglaublich poppigen Chorus angezogen wird, der der Schwerkraft in nichts nachsteht.
Dann gibt es da noch 'Anne', ein Track über Drogensucht, der ursprünglich an Kraftswerk 'Das Model' angelehnt war, bis das Sample nicht freigegeben wurde, und der Sache somit einen Strich durch die Rechnung machte.
Das Debut ist ein außergewöhnliches Album einer außergewöhnlichen jungen Frau, deren kulturelle Vielfalt sich über sie hinweg ausbreiten, bishin zu den Klamotten, die sie trägt.
Sobald es ihr Budget zulässt, möchte Santigold mit einer Band performen. Im Moment tritt sie mit einem DJ und zwei wunderbar teilnahmslosen Tänzerinnen auf, die Santigolds Interpretation der berühmten uniformierten Truppe in dem Public Enemy Stück 'The Security Of The First World' sind.
"Sie sind sehr präsent und sehen ausgesprochen gut aus." So Santi.
Nach Jahren in denen Santi in Schubladen gesteckt wurde (Stiffed gerieten zum Teil ins Schwimmen, weil die Welt nicht damit klar kam, dass eine schwarze Frau Rock singt) oder nur die zweite Geige spielte, nach Künstlern mit weitaus weniger Talent, soll Santigold nun zu ihrem Recht kommen. Für jeden der sich für Popmusik interessiert, die vor Originalität nur so sprudelt und sich nicht in Schubladen stecken lässt, ist diese Platte unumgänglich. Willkommen im Jahre 2008. Wilkommen zu Santigold.
Wie sich rausstellt war die bereits außergewöhnliche Vielfalt dieser ersten Singleveröffentlichung noch lange nicht die Spitze des Eisbergs. Vielmehr nur ein kleines Apettithäppchen, der bei weitem nicht zuviel versprechen sollte. Santigolds erstes Album, dem sie selber den Namen gibt, ist eine Sammlung von Songs, die es schafft unfassbar vielseitig zu sein ohne dabei jemals den Zusammenhang zu verlieren.
Namen wie Diplo, Disco D und Sinden als Kollaborateure deuten die akustische und innnovative Herausforderung, die diese Platte zweifelsfrei ist, bereits an, trotzdem werden auf dem Album Musikstile wie Dub, Rock und Pop sowie elektronische Elemente so spielerisch miteinander verknüpft und in kraftvolle Popklänge umgewandelt, wie man sie wohl nie zuvor gehört hat.
"Ich glaube, dass die Welt bereit ist, für Musik, die sich nicht so einfach in Schubladen stecken lässt." sagt Santigold, die in Philadelphia geboren ist und deren richtiger Name Santi White ist.
"Die Stücke, die ich erschaffe, sollen mich und all meine Einflüsse widerspiegeln. Mein Vater nahm mich früher oft zu Konzerten mit. Ich habe bereits Nina Simone und Fela Kuti mit seinen 27 nackten Frauen auf der Bühne gesehen. Meine ältere Schwester hat immer Bands wie Bad Brains, The Smiths und allgemein Classic Rock gehört, und dann gab es an meiner Schule die Leute, die The Cure, U2 oder die Talking Heads gehört haben. All das findet sich in Santigold wieder - Einflüsse aus den verschiedensten Richtungen, die ich verbinde, und durch meinen eigenen Einfluss einen ganz neuen Stil präge."
Santi White war bereits als Songwriterin für Lily Allen, Res und Ashlee Simpson tätig, sang als Frontfrau in der Band Stiffed und lieh kürzlich Mark Ronson ihre Stimme für das The Jam Stück 'Pretty Green' auf seinem Versions Album. Die Veröffentlichung ihrer ersten eigenen Platte, wurde ihr also nicht in den Schoß gelegt, sondern ist das Ergebnis harter Arbeit.
Mit ihrem Solo Projekt begann sie, nachdem sie einige Zeit in Philadelphia gelebt hatte, und wieder nach New York zurückkehrte, als ihr Vater an Krebs verstorben war. Zuvor wurde gegen ihren Vater, ein Berater des städtischen Bürgermeisters, ermittelt. Das FBI warf ihm Bestechlichkeit vor.
Dieses traumatische Erlebnis inspirierte Santi White zu den Lyrics des Songs 'You'll Find A Way'. Der Remix zu diesem Song von Switch und Sinden war im Übrigen Björks Lieblingslied des letzten Jahres. Björk selber sorgte auch dafür, dass Santigold als Support Act des isländischen Weltstars im Madison Square Garden auf der Bühne stand.
Santigold's Neustart als Solokünstlerin in New York lässt sich in den Lyrics zu L.E.S Artistes wiederfinden. Der Song wirft auch ein kritisches Auge auf die sogenannten Poser und Scenesters, die die Lower East Side ihre Heimat nennen. New York ist ein nicht wegdenkbarer Bestandteil Santigolds kreativem Anstoß. "Manchmal ist es auch zu viel. Es zerknirscht sich selber und ist zu schwer. Wenn es dir heikel vorkommt, dann ist es einfach nicht dein Ort, aber wenn du dich davon angespornt und inspiriert fühlst, und es dir scheint, dass dir das kein anderer Ort geben kann, dann ist es gut, und so fühlt es sich für mich an."
Zurzeit lebt sie in Bed-Stuy, Brooklyn, eine Gegend, die auch in dem Stück 'Unstoppable' geschildert wird.
"Der Umgangston ist ein wenig rau, aber hier leben sehr viele Künstler. M.I.A lebt nur einen Block von mir entfernt und unser Freund Tyler von !!! lebt auch nur eine Straße weiter. Es ist aber auch so, dass egal zu welcher Zeit, immer eine Gruppe von Jungs zusammen an der Ecke steht und dich belästigt, während du vorbeiläuftst. Auf den Straßen liegen Hühnergebeine rum, überall wird Alkohol verkauft und du siehst eine Kirche neben der anderen stehen. Manchmal hörst du sogar Gewehrschüsse. Es gibt also viel über das man schreiben kann."
Santigolds Hauptkollaborateur auf dem Album ist John Hill, ein Produzent und Songwriter, der bereits in Santis ehemaliger Band Stiffed Bass gespielt hat.
Wenn es um die vielleicht etwas bekannteren Namen geht, dann lässt sich sagen dass der DJ und Produzent Diplo (M.I.A, Beck, Bloc Party) Unstoppable und My Superman (mit John Hill) produziert hat. "Wir hatten so viele gemeinsame Freunde, dass wir wussten wer wir gegenseitig waren und und auch mit den Arbeiten des jeweils anderen vertraut waren."
Diplo war es auch, der Santigold Switch vorstellte. Der spätere Hip-Hop Produzent Disco D (50 Cent, Trick Daddy) arbeitete an dem sarkastischen Protest Song 'Shove It' mit und machte aus dem Dub Song einen nicht zu kategorisierenden Future Pop Song, indem er einen "snap" Hip Hop Beat einbaute.
In erster Linie ist es das songwriterische Können, was beeindruckt. Zum Beispiel das swoopende 'I'm A Lady', das Santigold selber mit 'Johnny Cash trifft auf die Cocteau Twins - aber es klingt auch irgendwie nach Joan Armatrading' beschreibt. "Das Lied handelt offensichtlich davon eine Frau zu sein und sich zu weigern das zu Akzeptieren, was dir aufgetragen wird zu sein." Sozusagen eine Umkehrung des Fela Kuti Songs 'Lady'. "Es geht gegen die westlichen Frauen und dass sie keine Röcke tragen und ihren Männern keine Widerworte geben." Außerdem auf dem Track zu hören: Trevor 'Trouble' Andrew. Santis Lebensgefährte , Musiker und professioneller Snowboarder.
"Ich liebe Snowboarding," sagt sie begeistert. "Ich mag körperliche Betätigung wie Paintball und Jetski, ich liebe die Natur und ich liebe es draußen Dinge zu tun, die mich körperlich anstrengen."
Das wunderbare 'Say Aha' ist gespickt mit funkelnden Reggae Hörner, die Santigolds Überzeugung betonen "dass du eine eigene Stimme hast und für dich selber denken solllst. Lass dir nicht von jemand anderem vorschreiben, wer du zu sein hast."
Die Basslinie von 'Lights Out' lässt den Kopf in Richtung Pixies nicken, während man von einem unglaublich poppigen Chorus angezogen wird, der der Schwerkraft in nichts nachsteht.
Dann gibt es da noch 'Anne', ein Track über Drogensucht, der ursprünglich an Kraftswerk 'Das Model' angelehnt war, bis das Sample nicht freigegeben wurde, und der Sache somit einen Strich durch die Rechnung machte.
Das Debut ist ein außergewöhnliches Album einer außergewöhnlichen jungen Frau, deren kulturelle Vielfalt sich über sie hinweg ausbreiten, bishin zu den Klamotten, die sie trägt.
Sobald es ihr Budget zulässt, möchte Santigold mit einer Band performen. Im Moment tritt sie mit einem DJ und zwei wunderbar teilnahmslosen Tänzerinnen auf, die Santigolds Interpretation der berühmten uniformierten Truppe in dem Public Enemy Stück 'The Security Of The First World' sind.
"Sie sind sehr präsent und sehen ausgesprochen gut aus." So Santi.
Nach Jahren in denen Santi in Schubladen gesteckt wurde (Stiffed gerieten zum Teil ins Schwimmen, weil die Welt nicht damit klar kam, dass eine schwarze Frau Rock singt) oder nur die zweite Geige spielte, nach Künstlern mit weitaus weniger Talent, soll Santigold nun zu ihrem Recht kommen. Für jeden der sich für Popmusik interessiert, die vor Originalität nur so sprudelt und sich nicht in Schubladen stecken lässt, ist diese Platte unumgänglich. Willkommen im Jahre 2008. Wilkommen zu Santigold.











