
Davy Knowles & Back Door Slam
Das neue Album "Coming Up For Air" ist am 29. Januar 2010 erschienen!
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Record Company: Blix Street Records | Rough Trade
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Davy Knowles & Back Door Slam
Kennen Sie Davy Knowles? Nicht? OK, kein Beinbruch. Aber, das sollte sich schleunigst ändern. Das hört man öfter, wissen wir auch. Aber...der gebürtige Brite hat ein außergewöhnliches Talent. Er spielt Bluesrock, richtigen waschechten Bluesrock. Man denke dabei an alte Gitarrengrößen wie Stevie Ray Vaughan, Peter Green, Robert Cray, Bonnie Raitt, um nur ein paar Namen zu nennen. Dabei schafft er es, nicht altbacken zu klingen geschweige denn einfach nur zu kopieren. Er kreiert seinen ganz eigenen Sound, mit einer herrlich jugendlichen Frische und einem gekonnten Songwriting, dass man sich hin- und hergerissen fühlt, wie sich das nun anhört. Alt oder neu? Neu oder alt? Klare Antwort: BEIDES!
Livedates
Bandinfo
Soweit so gut. Das Ganze ist vielleicht nicht wirklich außergewöhnlich. Was aber nun, wenn Davy gerade einmal 22 Jahre alt ist? Wenn sein neuestes Werk “Coming Up For Air” von niemand geringerem als Grammy-Gewinner und mehrfachen Platinabstauber Peter Frampton (größter Erfolg “Baby I Love Your Way”) produziert wurde und Bob Clearmountain (Bruce Springsteen, The Who, Paul McCartney) am Mischpult stand? Wenn ihm diese Größen den höchsten Respekt zollen, sein Talent bewundern und sich gar von seiner Arbeitsweise inspiriert fühlten? Wenn er die letzten zwei Jahre seines Lebens damit verbracht hat, durch die kompletten Vereinigten Staaten zu touren, dabei unter anderen auch mit The Who, Joe Bonamassa, Lynyrd Skynyrd, Buddy Guy, Eric Burdon und George Thorogood?
Irgendetwas muss der Junge haben.
Geboren auf der Isle of Man, kam er im zarten Alter von elf Jahren das erste Mal so richtig mit Musik in Berührung, als sein Vater „Sultans Of Swing“ von Dire Straits auflegte. „That made me want to play“, erinnert er sich. Danach macht er sich daran, Papas Plattenkiste zu durchstöbern und stieß dabei auf etliche Künstler, von Chuck Berry bis Muddy Waters. Eine seiner ersten Helden waren Joe Cocker (Anekdote: seine Mutter wuchs in Sheffield auf und rannte ständig in die Arme von Joes Mutter) und Rory Gallagher: „What I loved was that he came from a Celtic background like I did and I could hear it. He could express his roots in the music and I never realised I could do that, too, until I heard him.“
Als er mit 16 Jahren von seinem Vater auf ein Robert Cray Konzert mitgenommen wurde, stand für ihn fest: „I want to be doing this. Why aren't I on stage?“
Mit 17 Jahren stand er dann auch auf der Bühne. Eine Künstlermanagement Firma wurde bei einem seiner Auftritte auf ihn aufmerksam, nahm zwei EPs und eine Live DVD mit ihm auf. 2007 spielte er dann auf dem SXSW Festival, danach überschlug sich alles. Die Presse bejubelte ihn, er ging auf die oben bereits erwähnte zweijährige US-Tour und veröffentlichte sein Debütalbum „Roll Away“ auf Blix Street Records (Eva Cassidy). Und heute steht er mit seinem zweiten Album „Coming Up For Air“ in den Startlöchern.
Davy Knowles fängt den Spirit von allen, die er verehrt, in „Coming Up For Air“ perfekt ein. Das Album steht unter dem Einfluss von Stevie Ray Vaughan, während es stimmlich dem späten, großen Jeff Healey gleicht, es ruft Erinnerungen an Peter Green wach und umfasst den rhythmisch Stil von Robert Cray. Davys Respekt gegenüber Robert veranlasste ihn dazu, seine Band „Back Door Slam“ (nach einem Lied von Cray) zu nennen. Aber während die Platte Elemente der Gitarren-Größen aufweist, gibt es dennoch eine Einzigartigkeit, die nur mit dem Stil von Davy Knowles beschrieben werden kann.
Davy geht mit seinem zweiten Album jedoch über den Blues hinaus. Er bezeichnet es als seinen „nächsten musikalischen Schritt“. Es beinhaltet elf brandneue Studio-Aufnahmen, davon neun Davy-Knowles-Stücke, ein fesselndes Cover von George Harrissons „Hear Me Lord“ und den speziellen Bonus-Track „Taste of Danger“, einem Duett mit der New Yorker Sängerin und Songwriterin Jonatha Brooke. Die Platte wurde in Los Angeles im „Sage and Sound“ Studio aufgenommen. Mit dabei waren die Crème de la Crème der Musiker, wie z.B. Fritz Lewak am Schlagzeug und Kevin McCormick am Bass (Jackson Brownes Band), die angesehene britische Sängerin und Bandmitglied von Richard Thompson Christine Collister als Background-Sängerin und Tom Petty & The Heartbreaker's Benmont Tench am Keyboard. „All the tracks were recorded in the same room, at the same time,” erklärt Davy, “so you get that real live feeling“
Opener des Albums ist der Titeltrack „Coming Up For Air“. Hierbei wurde Davy inspiriert von einem Interview, das er las, mit Gitarrenlegende Stevie Ray Vaughan über „Picking yourself up from the bootstraps, but the bootstraps are broken“. Der George Orwell Roman „Coming Up For Air“ über „Wegdriften“ tat ebenso seinen Teil zur Namensfindung bei.
Während der Großteil des Albums aus Davy Knowles Feder stammt, hatte er bei einigen Songs auch Co-Writer mit im Boot. So kam er übrigens auch mit Frampton zusammen. “We ended up writing “Keep On Searching”, and found a real musical chemistry together,” erzählt Davy. “Then before he knew it, I roped him into producing the whole album. “
“The beauty of writing with someone like Frampton,” fährt er fort, “is that you get all their influences and all their past experiences, which has taken me in a direction that I wouldn’t have been able to achieve by myself.” Das ist das erste Album, das Frampton jemals, außer seinen eigenen, produziert hat. Bei einigen Liedern spielt er auch Gitarre oder ist als Background-Sänger zu hören, wie z.B. bei „Keep on Searching“, „You Can't Take This Back“ und „Hear Me Lord“.
Peter Frampton half Davy auch dabei, die hochkarätigen Studiomusiker für die Aufnahmen zu finden. „I was in a coffee shop and got a call from Peter, who said, “I think I found some guys. They’re in Jackson Browne’s band”. I nearly dropped my coffee. They were amazing, we really hit it off. We knocked out eight songs in four days” erzählt Davy Knowles mit einem Lachen.
Frampton: „I wanted Davy to walk into a situation with a ready-made rhythm section that had played together before. I didn’t want them to sound like a session band.“ Er holte dann auch noch Benmont Touch (Keyboarder bei Tom Petty & The Heartbreakers) ins Boot, um den authentischen bluesigen psychedelischen Sound zu bekommen. „When I suggested Benmont, I think Davy dropped his coffee again. But Benmont worked on seven tracks in three and a half hours and his playing on every one was fresh. I’ve always been a huge fan of his.“
Peter Frampton über Davy Knowles: „Davy is very young but he’s already got a recognizable style. He’s definitely the gunslinger guitarist of the 21st century. What a thrill it was to work with him. I feel rejuvenated. He’s a phenomenal talent. He knows just what he’s doing and where he wants to go and what he wants to sound like. I just guided him and gave him ideas and shared my experience, but he brought it all to life. I see a long career for him.’’
„Davy is my new favourite modern-day bluesman!“ - Joe Satriani
„He shreds like a young Robert Cray and wails like the love of his life was just hit by a truck.“ - Village Voice (USA)
„I heard the spirit of Jimi Hendrix coming from the open, streetside windows of a joint called B.D Riley's.“ - Seattle Times @ SXSW
„The kid can sing... As greaybeards in the audience nodded to each other in approval, a teenage girl exclaimed „oh my god I LOVE HIM!“. You can't ask for better demographics than that.“ - Austin Chronicle
Irgendetwas muss der Junge haben.
Geboren auf der Isle of Man, kam er im zarten Alter von elf Jahren das erste Mal so richtig mit Musik in Berührung, als sein Vater „Sultans Of Swing“ von Dire Straits auflegte. „That made me want to play“, erinnert er sich. Danach macht er sich daran, Papas Plattenkiste zu durchstöbern und stieß dabei auf etliche Künstler, von Chuck Berry bis Muddy Waters. Eine seiner ersten Helden waren Joe Cocker (Anekdote: seine Mutter wuchs in Sheffield auf und rannte ständig in die Arme von Joes Mutter) und Rory Gallagher: „What I loved was that he came from a Celtic background like I did and I could hear it. He could express his roots in the music and I never realised I could do that, too, until I heard him.“
Als er mit 16 Jahren von seinem Vater auf ein Robert Cray Konzert mitgenommen wurde, stand für ihn fest: „I want to be doing this. Why aren't I on stage?“
Mit 17 Jahren stand er dann auch auf der Bühne. Eine Künstlermanagement Firma wurde bei einem seiner Auftritte auf ihn aufmerksam, nahm zwei EPs und eine Live DVD mit ihm auf. 2007 spielte er dann auf dem SXSW Festival, danach überschlug sich alles. Die Presse bejubelte ihn, er ging auf die oben bereits erwähnte zweijährige US-Tour und veröffentlichte sein Debütalbum „Roll Away“ auf Blix Street Records (Eva Cassidy). Und heute steht er mit seinem zweiten Album „Coming Up For Air“ in den Startlöchern.
Davy Knowles fängt den Spirit von allen, die er verehrt, in „Coming Up For Air“ perfekt ein. Das Album steht unter dem Einfluss von Stevie Ray Vaughan, während es stimmlich dem späten, großen Jeff Healey gleicht, es ruft Erinnerungen an Peter Green wach und umfasst den rhythmisch Stil von Robert Cray. Davys Respekt gegenüber Robert veranlasste ihn dazu, seine Band „Back Door Slam“ (nach einem Lied von Cray) zu nennen. Aber während die Platte Elemente der Gitarren-Größen aufweist, gibt es dennoch eine Einzigartigkeit, die nur mit dem Stil von Davy Knowles beschrieben werden kann.
Davy geht mit seinem zweiten Album jedoch über den Blues hinaus. Er bezeichnet es als seinen „nächsten musikalischen Schritt“. Es beinhaltet elf brandneue Studio-Aufnahmen, davon neun Davy-Knowles-Stücke, ein fesselndes Cover von George Harrissons „Hear Me Lord“ und den speziellen Bonus-Track „Taste of Danger“, einem Duett mit der New Yorker Sängerin und Songwriterin Jonatha Brooke. Die Platte wurde in Los Angeles im „Sage and Sound“ Studio aufgenommen. Mit dabei waren die Crème de la Crème der Musiker, wie z.B. Fritz Lewak am Schlagzeug und Kevin McCormick am Bass (Jackson Brownes Band), die angesehene britische Sängerin und Bandmitglied von Richard Thompson Christine Collister als Background-Sängerin und Tom Petty & The Heartbreaker's Benmont Tench am Keyboard. „All the tracks were recorded in the same room, at the same time,” erklärt Davy, “so you get that real live feeling“
Opener des Albums ist der Titeltrack „Coming Up For Air“. Hierbei wurde Davy inspiriert von einem Interview, das er las, mit Gitarrenlegende Stevie Ray Vaughan über „Picking yourself up from the bootstraps, but the bootstraps are broken“. Der George Orwell Roman „Coming Up For Air“ über „Wegdriften“ tat ebenso seinen Teil zur Namensfindung bei.
Während der Großteil des Albums aus Davy Knowles Feder stammt, hatte er bei einigen Songs auch Co-Writer mit im Boot. So kam er übrigens auch mit Frampton zusammen. “We ended up writing “Keep On Searching”, and found a real musical chemistry together,” erzählt Davy. “Then before he knew it, I roped him into producing the whole album. “
“The beauty of writing with someone like Frampton,” fährt er fort, “is that you get all their influences and all their past experiences, which has taken me in a direction that I wouldn’t have been able to achieve by myself.” Das ist das erste Album, das Frampton jemals, außer seinen eigenen, produziert hat. Bei einigen Liedern spielt er auch Gitarre oder ist als Background-Sänger zu hören, wie z.B. bei „Keep on Searching“, „You Can't Take This Back“ und „Hear Me Lord“.
Peter Frampton half Davy auch dabei, die hochkarätigen Studiomusiker für die Aufnahmen zu finden. „I was in a coffee shop and got a call from Peter, who said, “I think I found some guys. They’re in Jackson Browne’s band”. I nearly dropped my coffee. They were amazing, we really hit it off. We knocked out eight songs in four days” erzählt Davy Knowles mit einem Lachen.
Frampton: „I wanted Davy to walk into a situation with a ready-made rhythm section that had played together before. I didn’t want them to sound like a session band.“ Er holte dann auch noch Benmont Touch (Keyboarder bei Tom Petty & The Heartbreakers) ins Boot, um den authentischen bluesigen psychedelischen Sound zu bekommen. „When I suggested Benmont, I think Davy dropped his coffee again. But Benmont worked on seven tracks in three and a half hours and his playing on every one was fresh. I’ve always been a huge fan of his.“
Peter Frampton über Davy Knowles: „Davy is very young but he’s already got a recognizable style. He’s definitely the gunslinger guitarist of the 21st century. What a thrill it was to work with him. I feel rejuvenated. He’s a phenomenal talent. He knows just what he’s doing and where he wants to go and what he wants to sound like. I just guided him and gave him ideas and shared my experience, but he brought it all to life. I see a long career for him.’’
„Davy is my new favourite modern-day bluesman!“ - Joe Satriani
„He shreds like a young Robert Cray and wails like the love of his life was just hit by a truck.“ - Village Voice (USA)
„I heard the spirit of Jimi Hendrix coming from the open, streetside windows of a joint called B.D Riley's.“ - Seattle Times @ SXSW
„The kid can sing... As greaybeards in the audience nodded to each other in approval, a teenage girl exclaimed „oh my god I LOVE HIM!“. You can't ask for better demographics than that.“ - Austin Chronicle











