
| Date | Begin | Venue | Tickets |
|---|---|---|---|
| 12.02.07 | 00:00 | Berlin - Mudd Club | ![]() |
| 13.02.07 | 00:00 | Hamburg - Molotow | ![]() |
| 14.02.07 | 00:00 | Köln - MTC | ![]() |
| 15.02.07 | 00:00 | München - Ampere | ![]() |
Tourinfo
"Zieht man von der aktuellen Jahreszahl 2007 die Ziffer 1977 ab, dann bleibt eine schlichte 30 übrig - 30 Jahre! Die sind inzwischen vergangen, seitdem die Sex Pistols ihre Punk-Hymnen ins Sicherheitsnadelnbewehrte Volk feuerten. GLEN MATLOCK war mittendrin, nicht vor, sondern auf der Bühne, als Bassist - zumindest zeitweise.
Er verließ die Band noch vor Veröffentlichung des Debütalbums "Never Mind The Bollocks" (wurde aber für die Einspielung der Bass-Parts zurückgeholt). Es hieß immer, er sei, weil er "zu nett" war, gefeuert und durch Sid Vicious ersetzt worden. Fakt ist, er war vielmehr an der Kultur der Sixties interessiert, an den Beatles, den verschiedenen Mod-Bands (Small Faces, Who etc.), an Melodielinien und guten Songs. Nicht zuletzt ist er der erste wirkliche Songwriter der Johnny Rotten-Band, schrieb vor allem die beiden Singles "Anarchy In The U.K." und "God Save The Queen". Danach gründete er die Rich Kids (mit dem späteren Ultravox-Chef Midge Ure), er spielte mit Iggy Pop und Johnny Thunders und war auch an der Mitt-90er-Reunion der Pistols beteiligt. 1995 wurde er Mitglied der Philistines, die inzwischen, personell völlig verändert, zu seiner Backing Band avanciert sind und auch das inzwischen 3. Solo-Album "On Something" in Szene setzten. GLEN MATLOCK liefert hier ein Dutzend geradliniger Rockstücke ab, nicht mehr und nicht weniger. Balladen? Fehlanzeige! Das rockt in bester traditionell britischer Manier, mit treibenden Rhythmen und einigen Hooklines, die sich schon beim ersten oder zweiten Hördurchgang ins Ohr krallen, alles irgendwo zwischen Faces, Thin Lizzy und The Jam angesiedelt, guitar-driven, zeitlos, überraschend. Titel 11 heißt: "Better Start Getting Used To It". Right!"
Tickets ab 16 Euro im Vorverkauf










