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Beth Rowley
"Little Dreamer" ist ein großer Hit: Das United Kingdom jedenfalls liebt Beth Rowley und ihren erfrischenden Soulgospelfolkpop. "Little Dreamer", das Debütalbum der bezaubernden 26-jährigen Singer-Songwriterin aus Bristol, produziert u.a. von Steve Power (Blur) und dem Team "Bacon & Quarmby" (Eagle Eye Cherry, Finlay Quaye), ist in den Amazon.co.uk Vorbestellungscharts seit geraumer Zeit auf Platz 1, die Single "So Sublime" läuft seit Wochen auf A-Rotation, das Video zu "Oh My Life" glüht auf allen Kanälen und die Fernsehsender reißen sich um sie. Warum? "Beth Rowley macht mich glücklich, wenn ich nur ihre Stimme höre", gesteht die Schauspielerin Keira Knightley, in deren neuem Film "The Edge Of Love" ein Song von Beth zu hören ist, stellvertretend für die ganze Nation.
Livedates
| Date | Begin | Venue | Tickets |
|---|---|---|---|
| 21.07.08 | 20:30 | Berlin - Frannz Club | ![]() |
Bandinfo
Modern, aber mit tiefen Wurzeln im Vintage-Soul á la Motown, im Folk
von Woody Guthrie, dem Gospel von Mahalia Jackson und dem Blues der
60er und 70er präsentiert sich Beth Rowley auf den elf Songs ihres
ersten Longplayers so wandelbar wie wunderbar. Verführerisch und
charmant, ehrlich und eindrucksvoll singt die lockige Blondine ihre
wunderbaren Melodien - die Eigenkompositionen, die gemeinsam mit dem
Saxophonisten Ben Castle entstanden sind, ebenso eindringlich wie die
Klassiker aus dem Great American Songbook. Zu den Highlights gehören
neben Willie Nelsons "Angels Flying Too Close" (im Duett mit dem
irischen Singer/Songwriter-Star Duke Special) und ihrer originellen
Version von Bob Dylans "I Shall Be Released", auch das glitzernd,
kratzige Bluesjuwel "Sweet Hours", der Gospelsong "One Cloud" und die
fast magische Melodie von "Oh My Life". Auch nicht unerheblich: Die
Tracks "Almost Persuaded", "It's Gonna Rain" und "Beautiful Tomorrow"
hat Beth selbst arrangiert. So richtig klein ist an diesem Album wohl
kaum etwas, dafür ist es umso traumhafter.
"Ich bin damit groß geworden, dass mein Vater Gitarre gespielt hat oder wir alte Platten von Woody Guthrie gehört haben", erinnert sich Beth Rowley. "Das war die Initialzündung. Wir haben im Wohnzimmer gesessen und Blues und Folk gesungen und daraus hat sich alles entwickelt. Komisch, wie diese Kleinigkeiten manchmal zu etwas ganz Großem führen." Beth Rowley wurde 1981 im südamerikanischen Peru geboren, wo ihre - sehr britischen - Eltern als Missionare arbeiteten. Nach dem Umzug ins südwestenglische Bristol gründete Beth schon mit 15 ihre erste Band, eine "experimentelle Funk/Soul/Acid Jazz Gruppe", die hauptsächlich in irgendwelchen Garagen probte. Mit diesen Erfahrungen im Rücken, wagte sie sich zu den zahlreichen "Open Mic"-Sessions der Stadt, wo sie mit eben 17 von einem Talentscout entdeckt wurde. Trotzdem entschied sie sich für ein Studium am Brighton Institute of Modern Music (kurz: BIMM), wo sich ihrer die grandiose Soulsuperwoman Carleen Anderson annahm (die Tochter von Vicki Anderson und Bobby Byrd, die u.a. bei den Young Disciples, Paul Weller und auf mehreren eigenen Alben zu hören ist). "Ich habe mir auf sehr altmodische Art und Weise die musikalischen Hörner abgestoßen", meint Beth Rowley heute. "Aber für mich war das der einzig mögliche und richtige Weg. Dann war ich ein Jahr lang am BIMM, wo ich auch Carleen getroffen habe - die mir immer und ständig eine große Quelle der Unterstützung und Ermutigung war - und habe meinen eigenen Sound entwickelt." Nach vielen kleinen Livegigs, die ihr eine immer größere und treuere Fangemeinde sicherten, tat sich Beth im Jahr 2000 mit dem Saxophonisten Ben Castle zusammen (der auch bei Jamie Cullum und Duke Special zu hören ist) und begann mit ihm eigene Songs zu schreiben. "Ich liebe diesen Old-School Sound von PP Arnold oder The Ronettes", holt Beth aus, wenn es um musikalische Einflüsse geht. "Ich bin außerdem von allerhand Bluegrass, Gospel, Soul, Jazz und Country beeinflusst, weshalb meine Musik von all diesen Stilen etwas hat. Es ist all das und etwas ganz anderes, sehr persönliches. Es ist ein Vermittler zwischen der vergangenheit und der Gegenwart - und irgendwo dazwischen entstand mein Sound." Genau das hat man in ihrer Heimat gleich erkannt. "Beth goes from strength to strength" jubelt The Sun, The Independent meint "Ihre Stimme ist umwerfend", The Guardian findet sie "warm und verführerisch und dabei trotzdem unschuldig". Die Daily Mail sieht in Beth Rowley den "strahlendsten neuen Star des beseelten britischen Pop" und die Sunday Times prophezeit: "destined for Number 1". Sie selbst meint: "Meine Musik hat eine gewisse Spiritualität, aber sie ist dabei trotzdem ziemlich erdig. Es geht um die Realitäten des Lebens - was mir sehr wichtig ist. All das, worüber ich singe, spielt in meinem Leben eine Rolle."
"Ich bin damit groß geworden, dass mein Vater Gitarre gespielt hat oder wir alte Platten von Woody Guthrie gehört haben", erinnert sich Beth Rowley. "Das war die Initialzündung. Wir haben im Wohnzimmer gesessen und Blues und Folk gesungen und daraus hat sich alles entwickelt. Komisch, wie diese Kleinigkeiten manchmal zu etwas ganz Großem führen." Beth Rowley wurde 1981 im südamerikanischen Peru geboren, wo ihre - sehr britischen - Eltern als Missionare arbeiteten. Nach dem Umzug ins südwestenglische Bristol gründete Beth schon mit 15 ihre erste Band, eine "experimentelle Funk/Soul/Acid Jazz Gruppe", die hauptsächlich in irgendwelchen Garagen probte. Mit diesen Erfahrungen im Rücken, wagte sie sich zu den zahlreichen "Open Mic"-Sessions der Stadt, wo sie mit eben 17 von einem Talentscout entdeckt wurde. Trotzdem entschied sie sich für ein Studium am Brighton Institute of Modern Music (kurz: BIMM), wo sich ihrer die grandiose Soulsuperwoman Carleen Anderson annahm (die Tochter von Vicki Anderson und Bobby Byrd, die u.a. bei den Young Disciples, Paul Weller und auf mehreren eigenen Alben zu hören ist). "Ich habe mir auf sehr altmodische Art und Weise die musikalischen Hörner abgestoßen", meint Beth Rowley heute. "Aber für mich war das der einzig mögliche und richtige Weg. Dann war ich ein Jahr lang am BIMM, wo ich auch Carleen getroffen habe - die mir immer und ständig eine große Quelle der Unterstützung und Ermutigung war - und habe meinen eigenen Sound entwickelt." Nach vielen kleinen Livegigs, die ihr eine immer größere und treuere Fangemeinde sicherten, tat sich Beth im Jahr 2000 mit dem Saxophonisten Ben Castle zusammen (der auch bei Jamie Cullum und Duke Special zu hören ist) und begann mit ihm eigene Songs zu schreiben. "Ich liebe diesen Old-School Sound von PP Arnold oder The Ronettes", holt Beth aus, wenn es um musikalische Einflüsse geht. "Ich bin außerdem von allerhand Bluegrass, Gospel, Soul, Jazz und Country beeinflusst, weshalb meine Musik von all diesen Stilen etwas hat. Es ist all das und etwas ganz anderes, sehr persönliches. Es ist ein Vermittler zwischen der vergangenheit und der Gegenwart - und irgendwo dazwischen entstand mein Sound." Genau das hat man in ihrer Heimat gleich erkannt. "Beth goes from strength to strength" jubelt The Sun, The Independent meint "Ihre Stimme ist umwerfend", The Guardian findet sie "warm und verführerisch und dabei trotzdem unschuldig". Die Daily Mail sieht in Beth Rowley den "strahlendsten neuen Star des beseelten britischen Pop" und die Sunday Times prophezeit: "destined for Number 1". Sie selbst meint: "Meine Musik hat eine gewisse Spiritualität, aber sie ist dabei trotzdem ziemlich erdig. Es geht um die Realitäten des Lebens - was mir sehr wichtig ist. All das, worüber ich singe, spielt in meinem Leben eine Rolle."












