
Panic At The Disco
Das neue Album "Pretty. Odd." erscheint am 22. März 2008!
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Panic At The Disco
PANIC AT THE DISCO, die mit ihrem Debüt A Fever You Can’t Sweat Out im vorletzten Jahr zum Überraschungs-Rock-Act des Jahres wurden, haben die Fertigstellung ihres zweiten Albums Pretty. Odd. angekündigt. Es wurde in der Rockmetropole Las Vegas im Studio at the Palms aufgenommen und in den legendären Abbey Road-Studios in London verfeinert. Produziert von Rob Mathes, der in den vergangenen Jahren für die Grammy- und Emmy-Awards nominiert wurde, darf man eine Weiterentwicklung ihrer ausdrucksstarken Melange aus melodischer Classic-Rock-Ästhetik und visionärem Pop-Songwriting erwarten. Pretty. Odd. erscheint am 22. März 2008.
„Es ist für uns definitiv eine andere Sache als das erste Album“, erklärte Gitarrist und Texter Ryan Ross in der Januar-Ausgabe der Alternative Press. „Wir haben uns in den letzten Jahren ziemlich weiterentwickelt, und die verschiedenen Musikstile, mit denen wir uns in der Zeit beschäftigt haben, werden auf jeden Fall herauszuhören sein. Wir haben uns auf die Melodien konzentriert und auf das, was in einem Song passiert und nicht alles mit Verzerrern überzogen.“
„Es ist für uns definitiv eine andere Sache als das erste Album“, erklärte Gitarrist und Texter Ryan Ross in der Januar-Ausgabe der Alternative Press. „Wir haben uns in den letzten Jahren ziemlich weiterentwickelt, und die verschiedenen Musikstile, mit denen wir uns in der Zeit beschäftigt haben, werden auf jeden Fall herauszuhören sein. Wir haben uns auf die Melodien konzentriert und auf das, was in einem Song passiert und nicht alles mit Verzerrern überzogen.“
Livedates
special guests | The Sounds | Pale
präsentiert von | Visions | unclesally*s | piranha | Westzeit | laut.de
Tickethotline: 01805 / 969 000 444 [12 ct./min.]
supports | Black Gold, Dúné
präsentiert von | MTV.de | Visions | piranha | laut.de | Rockoon! | myspace.com
Tickets: 01805 / 969 000 444 [14 ct./min. | Mobilfunktarife können abweichen]
| Date | Begin | Venue | Tickets |
|---|---|---|---|
| 28.02.08 | 21:00 | Berlin - Huxley's | ![]() |
| 02.03.08 | 20:30 | München - Muffathalle | ![]() |
| 03.03.08 | 20:00 | Hamburg - Docks | ![]() |
| 04.03.08 | 20:00 | Köln - Live Music Hall | ![]() |
Bandinfo
Die erste Single aus dem Album geht am 29. Januar ans Radio und wird
Nine In The Afternoon heissen. Shane Drake, der bereits für den MTV
Video Music Award 2006 in der Kategorie „Video of the Year“ für I Write
Sins Not Tragedies gesorgt hat, drehte den Videoclip dazu.
Vor wenigen Tagen bestätigt Ryan zudem, dass die Band ab sofort auf das „!“ in ihrem Namen verzichten werden und sich nur noch PANIC AT THE DISCO nennen.
Als Panic At The Disco mit A Fever You Can’t Sweat Out ihren Markstein setzten, waren sie gerade frisch aus der High School gekommen. Das Album wurde einer der ersten Internet-Durchbrüche und verbreitete den Namen der Band in Windeseile über PureVolume und MySpace – bis heute wurden sensationelle 63 Millionen Streams über MySpace gezählt! Es dauerte nicht lange, und ihre clevere Fusion von Punk-Attitüde und Elektro-Dancepop erreichte auch die konventionellen Kanäle. A Fever You Can’t Sweat Out katapultierte sich auf Platz 1 der Billboard Top-Heatseekers, erreichte US-Platin und verkaufte sich bis heute 1.7 Millionen Mal.
Mit The Only Difference Between Martyrdom And Suicide Is Press Coverage, Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off und I Write Sins, Not Tragedies enthielt es zudem drei essenzielle US-Hits des Jahres 2006.
Nicht weniger erfolgreich waren ihre Videos: But It’s Better If You Do erreichte Platz 2 auf MTV2 und Fuse, und I Write Sins Not Tragedies wurde bei den MTV Video Music Awards 2006 außer für „Video of the Year“ zusätzlich in den Kategorien „Best Group Video“, „Best Rock Video“, „Best New Artist in a Video“ und „Best Direction“ nominiert. Das Album erhielt obendrein eine Nominierung für einen Grammy in der Sparte „Best Package“ für die Sammleredition.
In Deutschland verkaufte sich A Fever… über 50.000 Mal und ging für vier Wochen ebenfalls in die Charts.
Vor wenigen Tagen bestätigt Ryan zudem, dass die Band ab sofort auf das „!“ in ihrem Namen verzichten werden und sich nur noch PANIC AT THE DISCO nennen.
Als Panic At The Disco mit A Fever You Can’t Sweat Out ihren Markstein setzten, waren sie gerade frisch aus der High School gekommen. Das Album wurde einer der ersten Internet-Durchbrüche und verbreitete den Namen der Band in Windeseile über PureVolume und MySpace – bis heute wurden sensationelle 63 Millionen Streams über MySpace gezählt! Es dauerte nicht lange, und ihre clevere Fusion von Punk-Attitüde und Elektro-Dancepop erreichte auch die konventionellen Kanäle. A Fever You Can’t Sweat Out katapultierte sich auf Platz 1 der Billboard Top-Heatseekers, erreichte US-Platin und verkaufte sich bis heute 1.7 Millionen Mal.
Mit The Only Difference Between Martyrdom And Suicide Is Press Coverage, Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off und I Write Sins, Not Tragedies enthielt es zudem drei essenzielle US-Hits des Jahres 2006.
Nicht weniger erfolgreich waren ihre Videos: But It’s Better If You Do erreichte Platz 2 auf MTV2 und Fuse, und I Write Sins Not Tragedies wurde bei den MTV Video Music Awards 2006 außer für „Video of the Year“ zusätzlich in den Kategorien „Best Group Video“, „Best Rock Video“, „Best New Artist in a Video“ und „Best Direction“ nominiert. Das Album erhielt obendrein eine Nominierung für einen Grammy in der Sparte „Best Package“ für die Sammleredition.
In Deutschland verkaufte sich A Fever… über 50.000 Mal und ging für vier Wochen ebenfalls in die Charts.













