
Besetzung
Jared Gomes | Gesang
Jaxon | Gitarre
Mawk | Bass
Trauma | Schlagzeug
DJ Product | Turntables
Studio Alben
(hed) p.e (1997)
Broke (2000)
Blackout (2003)
Only In Amerika (2004)
Back 2 Base X (2006)
Insomnia (2007)
New World Orphans (2009)
Truth Rising (2010)
Live Alben
The D.I.Y. Guys (2008)
Singles
Ground (1997)
Serpent Boy (1998)
Bartender (2000)
Killing Time (2001)
The Meadow (Special Like You) (2001)
Blackout (2003)
Other Side (2003)
Represent (2005)
Get Ready (2006)
Beware Do We Go (2006)
Suffa (2007)
Comeova2nite (2007)
Renegade (2009)
Here And Now (2009)
No Rest 4 Da Wicked (2010)
Stand Up (2010)
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(HED) p.e.
Bandinfo
(HED) P.E. zeigt, dass nicht alles New Metal ist, sondern beweist, dass es den guten alten Crossover noch gibt. Damit lassen sich die Jungs in keine Schublade stecken, denn sie kompensieren einfach die beste Musik, zusammengesetzt aus Hardcore Punk, Ska-Punk, Funk, Heavy Metal und Hip Hop, in eine Symbiose!
"Einer der wenigen Rap-Metal-Acts, die einem das Gefühl geben, dass es die guten alten Zeiten noch gibt", schrieb das Rolling Stone Magazin über die Jungs.
Die Band wurde 1994 von Jared Gomes und Wes Geer in Kalifornien gegründet. Der Name der Band sorgte von Beginn an für Verwirrung in der Öffentlichkeit. Eigentlich wollten sich die Fünf nur "hed" (vom engl. head) nennen. Jedoch führten rechtliche Streitigkeiten zu dem Zusatz "p.e.", dessen Bedeutung bis heute ständig wechselt. Das ursprüngliche "Planetary Evolution" wurde durch "Planet Earth" ersetzt.
Das Quintett ist u.a. mit Korn, Slipknot und Papa Roach, die sie 2001 auf Europa-Tour begleiteten, befreundet. Für den Fall das es bei System Of A Down personelle Engpässe gibt, helfen die Jungs von (HED) P.E. auch gerne mal aus. So kommt es, dass sie sowohl auf dem Black Sabbath-Tribute als auch auf dem "The Replacement Killers"-Soundtrack zu hören sind.
Weiterhin standen diese Tour-Workaholics bereits mit Größen wie Metallica, Slayer, Korn, Deftones, Linkin Park, P.O.D. oder Slipknot auf der Bühne.
Auf der Bühne versuchen die Jungs natürlich wie auf ihrer Platte zu klingen und setzen deshalb live Samples, Loops und Elektro-Drum-Pads ein, ähnlich wie Korn, Deftones oder Limp Bizkit. Durch Melodiösität, unerwarteten Abwechslungsreichtum und musikalisches Niveau schaffen die Jungs es eine fette Schneise durch das Nu Metal-Dickicht zu schlagen.










