
Devil Sold His Soul
Das neue Album "Blessed & Cursed" ist am 9. Juli 2010 erschienen!
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Record Company: Century Media
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Devil Sold His Soul
Krachend schwer, düster atmosphärisch, ergreifend feinfühlig und äußerst packend entfesseln DEVIL SOLD HIS SOUL unermessliche Kräfte, die sie mit eingängigen Melodien zu einem hypnotischen Mix vermengen. In den sechs Jahren nach ihrer Gründung erspielte sich die Band eine ergebene Anhängerschar im englischen Untergrund. DEVIL SOLD HIS SOUL achten penibel auf die Qualität ihrer Musik, jede Veröffentlichung besitzt ihre ureigene Klangsignatur und ist gleichzeitig ein Schritt nach vorne.
Livedates
präsentiert von | Rock Hard | Fuze | musiX | getaddicted.org | myspace.com
Tickets: 01805 / 44 70 [14 ct./min. | Mobilfunktarife können abweichen]
| Date | Begin | Venue | Tickets |
|---|---|---|---|
| 11.10.10 | 20:00 | Köln - Underground | ![]() |
| 13.10.10 | 21:00 | Hamburg - Molotow | ![]() |
| 14.10.10 | 20:00 | Berlin - Magnet Club | ![]() |
| 22.10.10 | 21:00 | Stuttgart - JuHa West | ![]() |
| 24.10.10 | 21:30 | München - 59:1 | ![]() |
Bandinfo
„Wir gründeten DEVIL SOLD HIS SOUL nicht mit dem erklärten Ziel,
zwingend andersartig zu sein“, erklärt Paul Kitney (Samples), der mit
den Gitarristen Rick Chapple und Jonny Renshaw sowie dem ersten
Trommler Tom Harriman den musikalischen Kern bildete. Zuvor hatten die
Vier bereits bei den viel gelobten Mahumodo zusammen gearbeitet. „Wir
haben vielfältige Einflüsse und wollten harte Musik machen, die
bestimmte, coole Elemente zusammen bringt, die sonst niemand
kombiniert.“
Die junge Band brauchte nicht lange, um ihre Besetzung zu komplettieren. Sie addierte Bassist Iain Trotter und Vokalist Ed Gibbs, dessen variable Stimme und charismatische Bühnenpräsenz ihn zu einem der faszinierendsten Frontmänner des Metal machen. DEVIL SOLD HIS SOUL fanden ihren Namen im Zuge der Arbeiten zur Debüt-EP „Darkness Prevails“ (2005) – eine Platte, die ihre Fantasie und dunkle Verzweifelung wie keine andere ausdrückt.
Zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „A Fragile Hope“, das einen noch epischeren und explosiveren Sound auf die Spitze trieb. Die Platte wird von hämmernden, robusten Rhythmen angetrieben, die Stimmung reicht von herzzerreißender Melancholie bis zu kühler Tristesse. Mühelos wechseln Passagen von apokalyptischer Härte und schwebender Zerbrechlichkeit. Wiederum wuchs das Profil der Band, zahlreiche Tourneen sorgten dafür, dass eine wachsende Fan-Gemeinde ihre fesselnde Show erleben konnte. Dennoch sollte das aktuelle Album „Blessed & Cursed“ sowohl für ergebene Sympathisanten als auch Gelegenheitshörer die eine oder andere Überraschung bereit halten.
„Wir haben uns mit jedem Schritt weiterentwickelt, jedes Album tritt dem vorigen gehörig in den Hintern“, betont Gibbs. „Wenn du Dinge nicht verbessern kannst, dann hast du versagt. Diese Platte bietet auf jeder Ebene mehr, jeder Song ist anders als der vorige.“ Wiederum vom Gitarristen Renshaw in seinem Studio aufgenommen, nahm die Band sich so viel Zeit wie nötig, um ihre Vision zu verwirklichen. Sie wirft Licht auf eine schattige Welt und trägt ihren Signatur-Sound gleichzeitig in neue, aufregende Richtungen.
„’Darkness Prevails’ war sehr dunkel und ’A Fragile Hope’ war sogar noch finsterer. Es gibt eine Menge Verzweifelung und Schmerz auf der neuen Platte ’Blessed & Cursed’. Dennoch versuchen wir zu zeigen, dass es immer einen Hoffnungsschimmer und Grund für Optimismus gibt“, erklärt Kitney und Gibbs stimmt zu: „Sie nimmt dich auf eine interessantere Reise als die letzte Scheibe. Das Album ist eine Achterbahnfahrt, während der Höhen und Tiefen perfekt aufeinander abgestimmt sind. Ich habe viel über die menschliche Natur geschrieben, ihre positiven und negativen Aspekte - obwohl mir das beim Schreiben gar nicht wirklich bewusst war. Viele der Songs, die mit einer negativen Grundhaltung geschrieben wurden, enden positiv. Es ist, als würden sie letztendlich das Licht am Ende des Tunnels erreichen.“
Titel wie „Crane Lake“ und „The Weight Of Faith“ machen deutlich, dass „Blessed & Cursed“ wesentlich dynamischer ausgefallen ist als „A Fragile Hope“. Während das ältere einen ausgedehnten und warmen Klang bot, der Isis- und Mogwai-Fans gefallen dürfte, besitzt das neue Werk einen durchschlagenden Groove, der die Moshpits explodieren lassen wird. 2010 sind DEVIL SOLD HIS SOUL vor allem von einer Motivation getrieben: alles aus dem Weg zu räumen, was sich ihnen entgegen stellt.
Zum ersten Mal arbeiteten sie mit einem Mixer außerhalb der Band: Steve Evetts (Dillinger Escape Plan, Glassjaw, The Cure) sorgte für frischen Wind. Das Mastering übernahm Alan Douches bei West West Side Music. Die Platte stellt zudem das Studiodebüt von Schlagzeuger Leks Wood dar, welcher ihrer Musik eine neue und aufregende Dynamik verlieh. Zugleich wechselt die Band vom Indie Eyesofsound zum Metal-Giganten Century Media. „Der weltweite Release eröffnet uns neue Möglichkeiten“, freut sich Kitney, „das DIY-Ding ist schwierig, aber wir sind stolz auf das, was wir im UK erreicht haben. Darauf wollen wir aufbauen. Unsere Fans sind großartig und genau für sie lohnt es sich unbeirrt weiterzumachen. Lange Zeit befanden wir uns ein wenig im Hintergrund, mit Century Media im Rücken können wir uns der Welt stellen.“
Ausgedehnte Tourneen, die „Blessed & Cursed“ den Fans nahe bringen sollen, sind bereits in Planung. „Unsere Karriere ging langsam, aber stetig bergauf“, sagt Gibb, „aber so schaffst du dir eine treuere Basis als eine Mode-Band, welche die Massen über Nacht erreicht.“ Und Kitney fügt hinzu: „Im Normalfall mögen die Menschen unsere Musik, sie klinken sich irgendwann einfach ein. Und wir sind bereit, unsere Songs überall hin zu bringen.“
[Dan Slessor]
Line-up
Ed Gibbs (vocals)
Jonny Renshaw (guitar)
Richard Chapple (guitar)
Iain Trotter (bass)
Paul Kitney (samples)
Leks Wood (drums)
Die junge Band brauchte nicht lange, um ihre Besetzung zu komplettieren. Sie addierte Bassist Iain Trotter und Vokalist Ed Gibbs, dessen variable Stimme und charismatische Bühnenpräsenz ihn zu einem der faszinierendsten Frontmänner des Metal machen. DEVIL SOLD HIS SOUL fanden ihren Namen im Zuge der Arbeiten zur Debüt-EP „Darkness Prevails“ (2005) – eine Platte, die ihre Fantasie und dunkle Verzweifelung wie keine andere ausdrückt.
Zwei Jahre später erschien ihr Debütalbum „A Fragile Hope“, das einen noch epischeren und explosiveren Sound auf die Spitze trieb. Die Platte wird von hämmernden, robusten Rhythmen angetrieben, die Stimmung reicht von herzzerreißender Melancholie bis zu kühler Tristesse. Mühelos wechseln Passagen von apokalyptischer Härte und schwebender Zerbrechlichkeit. Wiederum wuchs das Profil der Band, zahlreiche Tourneen sorgten dafür, dass eine wachsende Fan-Gemeinde ihre fesselnde Show erleben konnte. Dennoch sollte das aktuelle Album „Blessed & Cursed“ sowohl für ergebene Sympathisanten als auch Gelegenheitshörer die eine oder andere Überraschung bereit halten.
„Wir haben uns mit jedem Schritt weiterentwickelt, jedes Album tritt dem vorigen gehörig in den Hintern“, betont Gibbs. „Wenn du Dinge nicht verbessern kannst, dann hast du versagt. Diese Platte bietet auf jeder Ebene mehr, jeder Song ist anders als der vorige.“ Wiederum vom Gitarristen Renshaw in seinem Studio aufgenommen, nahm die Band sich so viel Zeit wie nötig, um ihre Vision zu verwirklichen. Sie wirft Licht auf eine schattige Welt und trägt ihren Signatur-Sound gleichzeitig in neue, aufregende Richtungen.
„’Darkness Prevails’ war sehr dunkel und ’A Fragile Hope’ war sogar noch finsterer. Es gibt eine Menge Verzweifelung und Schmerz auf der neuen Platte ’Blessed & Cursed’. Dennoch versuchen wir zu zeigen, dass es immer einen Hoffnungsschimmer und Grund für Optimismus gibt“, erklärt Kitney und Gibbs stimmt zu: „Sie nimmt dich auf eine interessantere Reise als die letzte Scheibe. Das Album ist eine Achterbahnfahrt, während der Höhen und Tiefen perfekt aufeinander abgestimmt sind. Ich habe viel über die menschliche Natur geschrieben, ihre positiven und negativen Aspekte - obwohl mir das beim Schreiben gar nicht wirklich bewusst war. Viele der Songs, die mit einer negativen Grundhaltung geschrieben wurden, enden positiv. Es ist, als würden sie letztendlich das Licht am Ende des Tunnels erreichen.“
Titel wie „Crane Lake“ und „The Weight Of Faith“ machen deutlich, dass „Blessed & Cursed“ wesentlich dynamischer ausgefallen ist als „A Fragile Hope“. Während das ältere einen ausgedehnten und warmen Klang bot, der Isis- und Mogwai-Fans gefallen dürfte, besitzt das neue Werk einen durchschlagenden Groove, der die Moshpits explodieren lassen wird. 2010 sind DEVIL SOLD HIS SOUL vor allem von einer Motivation getrieben: alles aus dem Weg zu räumen, was sich ihnen entgegen stellt.
Zum ersten Mal arbeiteten sie mit einem Mixer außerhalb der Band: Steve Evetts (Dillinger Escape Plan, Glassjaw, The Cure) sorgte für frischen Wind. Das Mastering übernahm Alan Douches bei West West Side Music. Die Platte stellt zudem das Studiodebüt von Schlagzeuger Leks Wood dar, welcher ihrer Musik eine neue und aufregende Dynamik verlieh. Zugleich wechselt die Band vom Indie Eyesofsound zum Metal-Giganten Century Media. „Der weltweite Release eröffnet uns neue Möglichkeiten“, freut sich Kitney, „das DIY-Ding ist schwierig, aber wir sind stolz auf das, was wir im UK erreicht haben. Darauf wollen wir aufbauen. Unsere Fans sind großartig und genau für sie lohnt es sich unbeirrt weiterzumachen. Lange Zeit befanden wir uns ein wenig im Hintergrund, mit Century Media im Rücken können wir uns der Welt stellen.“
Ausgedehnte Tourneen, die „Blessed & Cursed“ den Fans nahe bringen sollen, sind bereits in Planung. „Unsere Karriere ging langsam, aber stetig bergauf“, sagt Gibb, „aber so schaffst du dir eine treuere Basis als eine Mode-Band, welche die Massen über Nacht erreicht.“ Und Kitney fügt hinzu: „Im Normalfall mögen die Menschen unsere Musik, sie klinken sich irgendwann einfach ein. Und wir sind bereit, unsere Songs überall hin zu bringen.“
[Dan Slessor]
Line-up
Ed Gibbs (vocals)
Jonny Renshaw (guitar)
Richard Chapple (guitar)
Iain Trotter (bass)
Paul Kitney (samples)
Leks Wood (drums)











